Technische Universität Berlin
Juliane Balder
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EDUCATION
Master of Science
ABOUT
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Juliane Balder verfügt über fundierte Erfahrung im wissenschaftlich-industriellen Umfeld mit Schwerpunkt auf anwendungsnaher Forschung.
Von März 2020 bis Juli 2021 war sie als Werkstudentin am Fachgebiet für Industrielle Informationstechnik der Technischen Universität Berlin in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) tätig. In dieser Funktion unterstützte sie Forschungs- und Transferprojekte, wirkte an der Planung, Durchführung und dem Management von Lehr- und Weiterbildungsmodulen mit und übernahm die Koordination von Workshops mit industriellen Partnern.
Ihr Masterstudium im Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Maschinenbau absolvierte sie von 2018 bis 2021 an der Technischen Universität Berlin. Teile des Studiums verbrachte sie an der Aalto University in Finnland sowie an der Universitat Politècnica de València in Spanien und sammelte dort internationale Erfahrung in technologie- und innovationsorientierten Studienumfeldern.
Seit August 2021 ist Juliane Balder wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet für Industrielle Informationstechnik der Technischen Universität Berlin mit dem Ziel einer Promotion. In ihrer Promotionsforschung untersucht sie den gezielten Einsatz von New-Work-Konzepten in der digitalen Produktentwicklung. In ihrer aktuellen Tätigkeit arbeitet sie in Forschungs- und Industrieprojekten mit Schwerpunkten in den Bereichen Nachhaltigkeit, Innovation und Prozessgestaltung. Weitere fachliche Schwerpunkte liegen in der Kollaboration in der Produktentwicklung, der Entwicklung und Anwendung von Ontologien sowie in der Durchführung von Lehr- und Projektmodulen.
Juliane Balder verfügt über fundierte Erfahrung im wissenschaftlich-industriellen Umfeld mit Schwerpunkt auf anwendungsnaher Forschung.
Von März 2020 bis Juli 2021 war sie als Werkstudentin am Fachgebiet für Industrielle Informationstechnik der Technischen Universität Berlin in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) tätig. In dieser Funktion unterstützte sie Forschungs- und Transferprojekte, wirkte an der Planung, Durchführung und dem Management von Lehr- und Weiterbildungsmodulen mit und übernahm die Koordination von Workshops mit industriellen Partnern.
Ihr Masterstudium im Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Maschinenbau absolvierte sie von 2018 bis 2021 an der Technischen Universität Berlin. Teile des Studiums verbrachte sie an der Aalto University in Finnland sowie an der Universitat Politècnica de València in Spanien und sammelte dort internationale Erfahrung in technologie- und innovationsorientierten Studienumfeldern.
Seit August 2021 ist Juliane Balder wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet für Industrielle Informationstechnik der Technischen Universität Berlin mit dem Ziel einer Promotion. In ihrer Promotionsforschung untersucht sie den gezielten Einsatz von New-Work-Konzepten in der digitalen Produktentwicklung. In ihrer aktuellen Tätigkeit arbeitet sie in Forschungs- und Industrieprojekten mit Schwerpunkten in den Bereichen Nachhaltigkeit, Innovation und Prozessgestaltung. Weitere fachliche Schwerpunkte liegen in der Kollaboration in der Produktentwicklung, der Entwicklung und Anwendung von Ontologien sowie in der Durchführung von Lehr- und Projektmodulen.
WIR SEHEN UNS BEIM PROSTEP IVIP SYMPOSIUM
Das jährliche Symposium ist das Highlight der prostep ivip Community – einer führenden Plattform für industrielle digitale Transformation. Der Verein vernetzt Industrie, Softwareanbieter und Forschung, um gemeinsam Themen wie Model-Based Systems Engineering, Software-Defined Products, digitale Zwillinge und KI-gestützte Entwicklung voranzutreiben.
WIR SEHEN UNS BEIM PROSTEP IVIP SYMPOSIUM
Das jährliche Symposium ist das Highlight der prostep ivip Community – einer führenden Plattform für industrielle digitale Transformation. Der Verein vernetzt Industrie, Softwareanbieter und Forschung, um gemeinsam Themen wie Model-Based Systems Engineering, Software-Defined Products, digitale Zwillinge und KI-gestützte Entwicklung voranzutreiben.


















